Marx in Marxloh am 1. Februar 2026 mit Rechtsanwalt Jürgen Schütte: Abbau demokratischer Rechte als „Kriegssituation“?

Liebe Freundinnen und Freunde von Marx in Marxloh!

Die Kennzeichen mehren sich, dass die Bundesrepublik und andere Staaten Westeuropas – über die Ukraine – auf einen Krieg mit Russland zusteuern. 67 Mrd. € hat allein die Bundesrepublik der Ukraine bisher gezahlt, 11,6 Mrd. sollen demnächst schon wieder folgen. Bundeskanzler Merz sieht uns zwar noch nicht im Krieg, aber auch nicht im Frieden mit Russland; der Verteidigungsminister will uns unumwunden „kriegstüchtig“ machen. Die Militarisierung unseres Landes schreitet auf allen Ebenen fort.

Seit zwei Jahren nimmt die Repression gegen Kriegsgegner in Deutschland zu. Verfahren wegen „Volksverhetzung“ und „Billigung von Straftaten“ mehren sich, wie auch die seit 2025 zu beobachtenden Personenaktionen. Der Korridor der Meinungsfreiheit wird merklich eingeschränkt. Wer keinen Kotau vor der russophoben Grundstimmung macht, wird diffamiert, gilt als „Putinversteher“ und muss oft auch mit strafrechtlicher Verfolgung rechnen. Kritische Journalisten werden auf die Sanktionsliste für „russische Destabilisierungsversuche“ gesetzt, ohne ordentliches Gerichtsverfahren oder rechtliches Gehör. Eine einfache technische Verordnung der EU setzt alle Grundrechte außer Kraft und führt faktisch zu einer „extralegalen Existenzvernichtung“ bestimmter Personen.

Im Gleichklang der politischen Äußerungen betrommeln Radio, TV und Tageszeitungen eine wie auch immer definierte Staatsraison und betreiben die gesellschaftliche Ächtung und Kriminalisierung von Gegenpositionen. Berichte von oppositionellen Gruppen, Aktivitäten und Veranstaltungsankündigungen werden nicht abgedruckt. Neuerdings gibt es Kündigungen von Konten, deren Inhaber durch Spendenaktionen „auffällig“ wurden. Die Banken und Sparkassen folgen offenbar in vorauseilendem Gehorsam den Vorgaben der repressiven Regierungspolitik.

Ob die zunehmende Repression im Inneren nur die Kehrseite der kriegerischen Außenpolitik ist und welche Ausmaße und Formen diese Repression mittlerweile angenommen hat, dazu wird Rechtsanwalt Jürgen Schütte – mit anschließender Diskussion – referieren:

Abbau demokratischer Rechte als „Kriegssituation“?
Sonntag, 1. Februar 2026, 11 bis 13 Uhr
Jugend- und Kulturzentrum Marxloh, Kaiser-Wilhelm-Str. 284, 47169 Duisburg

In der Hoffnung, dass Ihr alle gesund, neugierig und wütend genug seid, hoffen wir Euch in großer Runde wiederzusehen!!!

Mit kämpferischen Grüßen
Eure Hannah Schönig und Edith Fröse

04.06-07.06.2026 – Schlaumeier-Reise nach Wien

Logo der Schlaumeier-Reisen des DFV NRW

11. Januar 2026

Seit nunmehr 10 Jahren führen die Duisburger Freidenker kulturpolitische Bildungsfahrten unter dem Label „Schlaumeier-Reisen“ durch. Die Jubiläumstour geht vom 04. bis 07.06.2026 nach Wien. Dort wird uns der KPÖ-Bezirksrat Wolf-Goetz Jurjans die mieterfreundlichste Hauptstadt Europas und die Neutralität Österreichs in Theorie und Praxis vorstellen. Auf dem Programm stehen neben dem Besuch des 5. Stadtbezirks Margareten mit seiner Mischung aus Szene, Multikulturalität und Arbeiterklasse, eine Führung durch die UNO-City, eines der vier Amtssitze der Vereinten Nationen. Cafe- und Prater- sowie Theaterbesuche sind ebenfalls geplant.

Für die Hin- und Rückfahrt mit der Bahn, 3 Übernachtungen mit Frühstück und das Wien-Ticket fallen 400 € pro Person an.

Verbindliche Anmeldungen unter Verwendung des beigefügten PDF-Formulars und einer Anzahlung von 150 € pro Person auf das Konto des Deutschen Freidenkerverbandes bei der Volksbank Köln Bonn

IBAN DE06 3806 0186 1902 4930 14 Stichwort: Wien

nehmen wir bis zum 28.02.2026 per Email unter DFV-Nordrhein-Westfalen@freidenker.org entgegen. Die bereits vorliegenden unverbindlichen Anmeldungen werden vorrangig berücksichtigt.

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Bonner Freidenker-Treff am 14. Januar 2026

Liebe Bonner Freidenkerinnen und Freidenker, liebe Freunde und Mitstreiter, für das

Bonner Freidenker-Treff
Mittwoch, 14. Januar 2026, ab 19 Uhr
Restaurant Olive, Brüdergasse 12, 53113 Bonn

schlage ich als Anregung folgende Texte vor:

Heiner Flassbeck: Deutschland und Europa: Kopflos in der Mitte der 20er Jahre
https://www.relevante-oekonomik.com/2026/01/01/deutschland-und-europa-kopflos-in-der-mitte-der-20er-jahre/

Wjatscheslaw Filippow, TASS-Büro Deutschland: Ein entscheidendes Jahr: Wohin führt Merz Deutschland?
https://anti-spiegel.ru/2025/wohin-fuehrt-merz-deutschland-in-2026/

Senator Alexej Puschkow: Wird Europa mit Russland Krieg führen?
https://anti-spiegel.ru/2025/wie-fuehrende-russische-politiker-die-kriegsgefahr-mit-europa-einschaetzen/

RT: Waffensysteme – Die wichtigsten Neuerungen im russischen Arsenal 2025
https://freedert.online/russland/266006-wichtigsten-neuerungen-im-russischen-arsenal/

Mit freundschaftlichen Grüßen
Klaus v. Raussendorff

Marx in Marxloh am 4. Januar 2026 mit Andrej Hunko: Bist Du geimpft – oder etwa nicht???

Liebe Freundinnen und Freunde von Marx in Marxloh!

Eine folgenschwere Frage seinerzeit! Die Geimpften konnten sicher sein, überall Einlass zu finden. Die Ungeimpften nicht und sie kämpfen zum Teil noch heute in Prozessen wegen des Verstoßes gegen Erlasse, Auflagen und Ge- und Verbote. „Outgesourct“ waren sie ja eh schon. Die Politik in der BRD machte doch tatsächlich der Wissenschaft Vorschriften, um sich danach dahinter zu verstecken!!! Kann das wirklich wahr sein? Wie konnte es dazu kommen, dass die Wissenschaft der Politik gefolgt ist??? Die Pandemiepolitik war die größte Grundrechtseinschränkung in der Geschichte dieser Republik! Und begründet wurde alles mit der pandemischen Notlage!

Werden jetzt Konsequenzen gezogen, gemachte Fehler demnächst zu verhindern? Da ist kräftige Skepsis angesagt! Erkennt die aktuelle Politik überhaupt an, dass vermeidbare Fehler gemacht wurden? Man hört von Regierungsseite, „nationale Strukturen“ zur Vorbereitung auf die nächste Pandemie zu planen. Verflucht sei, wer Böses dabei denkt! Da ist schon ein kühler Kopf gefragt. „Marx in Marxloh“ hat so einen kühlen Kopf engagieren können, der uns zu diesem Thema etwas grundsätzlich sagen kann!

Andrej Hunko, von 2009-2025 MdB, 2014-2021 Parteivorsitzender der Partei Die Linke, jetzt Mitglied im BSW und Co-Vorsitzender des BSW in NRW, hat sich bereit erklärt, unsere Kenntnisse über dieses Vorkommen zu erweitern. Er fragt unter anderem: wie lassen Menschen sich steuern? Wie kann man mit Angst und gesellschaftlichem Druck Verhaltensökonomie beeinflussen?

Wir laden Euch herzlich ein:

Sonntag, 4. Januar 2026, 11 bis 13 Uhr
Jugend- und Kulturzentrum Marxloh, Kaiser-Wilhelm-Str. 284, 47169 Duisburg

Es gibt zwar keine Knallbonbons, aber ein kräftiges Sonntagsmorgenfrühstück – wie immer! Wir Freidenker wünschen Euch harmonische, entspannte Feiertage und einen lustigen Jahreswechsel, danken vielen von Euch für Eure unverbrüchliche Treue und hoffen auf weitere aufschlussreiche Stunden bei und mit „Marx in Marxloh“ im kommenden Jahr!

Hannah Schönig und Edith Fröse

 

Bericht von Hannah Schönig

An die 50 Interessierte waren zu der Veranstaltung, die es Dank des brillanten Redners Andrej Hunko in sich hatte, gekommen. Ein nachdenklicher Satz am Anfang: „Der Blick auf die Corona-Zeit ist vielleicht auch ein Blick in die Zukunft!“ Darauf wurde in der Schlussphase noch einmal eingegangen.

Wer an die Corona-Zeit denkt, denkt zunächst an Einschränkungen, Auflagen, Drohungen und Verfolgung. Unverständliche Entscheidungen verunsicherten die Bevölkerung, z.B. obwohl der R-Wert (Messwert der Ausbreitung) unter 1 gefallen war, wurde der Lockdown durchgeführt! Und warum war die Strategie ausschließlich auf einen bestimmten Impfstoff fokussiert, obwohl es keine ausreichende wissenschaftliche Begründung dafür gab? Wieso konnte die Politik der Wissenschaft Vorschriften machen und warum ist die Wissenschaft der Politik gefolgt?

Permanente Berichte über angebliche Notwendigkeiten und drohende Gefahren schufen eine Stimmung in der Bevölkerung, die darauf ausgerichtet war, Zweifler und Andersdenkende zu verurteilen und auszugrenzen. Das hatte Folgen bis in die kleinste Zelle unserer Gesellschaft, in die Familie. Freundschaften zerbrachen an der Frage, wie man zum Impfen steht. Waren tatsächlich viele Begründungen von Erlassen und Verordnungen konstruiert? An dieser Stelle müssen wir uns alle sagen, dass hier Mechanismen aufzudecken und zu benennen sind, die als Vorlage für kommende Ausnahmesituationen dienen können. Festzustellen ist: „dass die Pandemie die größte Grundrechtseinschränkung in der Geschichte dieses Landes zu verantworten hat!“ Allein schon deswegen ist eine gründliche Aufarbeitung für die Zukunft von großer Bedeutung!

Die Aufspaltung in Geimpfte und Ungeimpfte nahm durchaus groteske Züge an. Bundestagsabgeordnete sollten Armbänder tragen, wenn sie geimpft waren. Wer ungeimpft war, musste oben auf die Tribüne! Andrej hatte sich informiert über diese Frage und erfahren, dass es keine Pflicht zum Tragen dieses Bändchens gab, die aber durchweg beim Betreten des Plenarsaales kontrolliert wurden!!! Andrej ging also ohne Bändchen durch die Kontrolle, wurde zwar kurz angehalten, aber die Kontrolleure wurden fix zurückgerufen mit dem Hinweis, das sei schon so in Ordnung. Mal sehen, wie weit man gehen kann! Und wo keiner eine kritische Haltung hat, wird man weiter unsinnige Auflagen bei der schweigenden Mehrheit durchsetzen.

Immer wieder wurde von unglaublichen Auswüchsen der Pandemiebekämpfung berichtet, erinnert Ihr Euch? Parkbankverbot, nicht mehr als fünf Personen unter freiem Himmel, Besuchsverbote in Altersheimen und in der Folge einsames Sterben, Schul- und Kindergartenschließungen, einrichtungsbezogene Impfpflicht, Berufsverbote gegen Ärzte und einen Richter usw., 15000 Verfahren wurden aufgrund von Verstößen eingeleitet und einige sind noch heute anhängig!

Es gibt keine gesellschaftliche Aufarbeitung, die z.B. die Impfnebenwirkungen und vor allem Langzeitwirkungen wissenschaftlich begleitet. Aber es wird schon wieder für Impfungen geworben! Die Benennung einer Enquete-Kommission ist ein fataler Ausdruck der Unwilligkeit dieser Regierung, an die Aufarbeitung der Corona-Zeit zu gehen. Eine echte Auseinandersetzung mit der Corona-Politik wäre nur mit einem Untersuchungsausschuss möglich. Warum? Weil Letzterer mehr Möglichkeiten hat, an verbindliche Fakten und Aussagen zu kommen. Der Untersuchungsausschuss kann Leute vorladen, und sie können dort für Falschaussagen bestraft werden. Man kann also mit Fug und Recht daraus schließen, dass eine gründliche Aufklärung unerwünscht ist.

Was den Abbau demokratischer Rechte und die Ausgrenzung Andersdenkender angeht, erleben wir eine Renaissance der Corona-Politik: die „Staatsraison“ im Zusammenhang mit dem Genozid an den Palästinensern und – neuerdings – umschreibende Vokabel für die Benennung der Wahrheit als „Desinformation“. Zur Wahrheit gehört immer auch eine Vorgeschichte, z.B. am 7. Oktober 2023 Überfall der Hamas – aber Generationen von Palästinensern wird ein friedliches, menschliches Leben verwehrt, oder Russland, es nimmt nach 14000 toten Russen 2022 die heiße Phase des Krieges auf, um das Einsickern westlicher Interessenten zu verhindern, die die Ukraine in das westliche Bündnis integrieren wollen.

Eine Gegendarstellung zu den Lügen, die hier verbreitet werden, wird als Desinformation bezeichnet und mit Konsequenzen bedroht. Denkt nur an die gebetsmühlenartig verbreitete Lüge, die Russen würden die BRD in etwa vier Jahre überfallen! Es gibt Stimmen aus dem Militär, die das als allergrößten Humbug bezeichnen und dies auch richtig gut begründen können. Die aktuelle Politik der Kriegstreiber in Berlin zeigt, bei Corona haben sie nur geübt…!

Philosophie im Dialog – Vortrag und mehr von Günter Pohl

Bericht von Hannah Schönig über den Vortrag von Günter Pohl bei „Marx in Marxloh“ am 7. Dezember 2025

Dem Duisburger „Marx-in-Marxloh“-Publikum wohlbekannten und gut informierten Referenten gelang es wieder einmal, seine Zuhörer so anzusprechen, dass sich schon zu Beginn seines Vortrages, bei der Rückschau auf seinen vorherigen Beitrag zur Geschichtsphilosophie bei Marx in Marxloh, eine lebhafte Diskussion entspann. Es waren Verständnisfragen, oder Diskussionsbeiträge zu Gegenpositionen oder auch belebende Beiträge zur aktuellen, politischen Situation in unserem Land. Günter Pohl forderte das in seinem Vortrag auch geradezu heraus und begrüßte jede Unterbrechung mit dem „Lob des Zweifels“. Aber das kommt später.

Kant unterteilt seine Kernaussage zu den Grenzen der menschlichen Erkenntnis und die Autonomie des vernünftigen Handelns in vier Fragen: 1.) Was kann ich wissen? Grenzen und Möglichkeiten unseres Wissens und der Erkenntnis. 2.) Was soll ich tun? Kategorischer Imperativ. 3.) Was darf ich hoffen? Fragen an die Religion, zu Gottes Existenz und zum Leben nach dem Tod. 4.) Was ist der Mensch? Das Wesen des Menschen, seine Stellung zu anderen Menschen, zum Begriff Menschheit, und der Mensch ist das einzige Wesen, das schon früh weiß, dass es sterben wird. Wahrheit besteht in der Übereinstimmung der Erkenntnis mit dem Gegenstand, Wissen entsteht in der Kombination von Sinnlichkeit (Anschauung) und Verstand (Begriff). Bei Kant sind Kategorien apriorischen Denkens als Grundvoraussetzung für alle Erfahrungen. Zweifel, sagte Günter Pohl, stehen am Anfang, nicht das Vertrauen, wie in der idealistischen Philosophie. Zweifel und Widerspruch sind die Triebkräfte zur Weiterentwicklung. Gegensätze gehören zusammen, denn wenn es nichts Böses gäbe, gäbe es auch nichts Gutes, weil das ohne seinen Gegenpol normal und nichts Besonderes wäre. So muss auch vermeintlich Sicheres angezweifelt werden können.

Ist die Welt erkennbar? Mit Hilfe der Dialektik und des Umschlagens von Quantität in Qualität findet Entwicklung immer in unterschiedlicher Intensität und zu allen Zeiten statt. Erkenntnisgewinne verändern uns ständig, wobei man immer das Gegenteil erkennen und mitdenken muss. Weil die Welt erkennbar ist, ist sie auch veränderbar.

Noem und Myob, die beiden Diskutanten in dem gesamten dreibändigen Werk zur Geschichte der Philosophie von Günter Pohl, stellen immer wieder die Frage nach den gegensätzlichen Welten von Idealismus und Materialismus. Beides, sagt Günter Pohl, gibt es nicht in Reinform. Kapitalismus und Existenzialismus schließen Materialismus aus. Als Marxisten haben wir nicht ein abgeschlossenes Weltbild wie die Idealisten, zu denen die Esoterik, die Metaphysik und die Religion gehört. Die Materialisten konzentrieren sich auf das Konkrete und die Erkenntnis. „Konkretes Handeln heißt, die Erkennbarkeit und die Veränderbarkeit der Welt als Teil des Materialismus zu begreifen.“ Bd,1,S.66. Wie sehr diese Diskussionen uns für unseren Alltag befeuern können, merkte man an einem Resümee, die Forderung nach einem Reichtumsbericht, den man gleichzeitig mit dem Armutsbericht veröffentlichen soll!

Das Jugend- und Kulturzentrum Marxloh wurde von ATIF-Freunden selber umgebaut! Seitdem treffen wir uns in freundlichen, hellen Räumen. Und dann darf man natürlich nicht das Sonntagsmorgenfrühstück vergessen, dass die Teilnehmer zu sich nehmen und was dem Ganzen einen gemütlichen Anstrich gab.

Wieder wurde das Ende ignoriert, weil die Leute einfach zu engagiert diskutierten. Und als vorgeschlagen wurde, dass man Günter Pohl eben noch einmal einladen sollte, stimmten die Teilnehmer begeistert zu!

Bonner Freidenker-Treff am 10. Dezember 2025

Liebe Bonner Freidenkerinnen und Freidenker, liebe Freunde und Mitstreiter, für das

Bonner Freidenker-Treff
Mittwoch, 10. Dezember 2025, ab 19 Uhr
Restaurant Olive, Brüdergasse 12, 53113 Bonn

schlage ich als Anregung folgende Texte vor:

Neue Nationale Sicherheitsstrategie der USA – Text in Deutsch
https://www.cueni.ch/vollstaendige-deutsche-uebersetzung/

Rainer Rupp: Neue Nationale Sicherheitsstrategie der USA –Radikaler Kurswechsel unter Trump
https://weltexpress.info/neue-nationale-sicherheitsstrategie-der-usa-radikaler-kurswechsel-unter-trump/

Michael Hollister: Libyen 2.0: Die operative Vorbereitung der Venezuela-Intervention
https://overton-magazin.de/hintergrund/politik/libyen-2-0-die-operative-vorbereitung-der-venezuela-intervention/

Dimitri Trenin: Will Berlin „Rache für 1945“?
https://www.hintergrund.de/politik/welt/will-berlin-rache-fuer-1945/

Mit freundschaftlichen Grüßen
Klaus v. Raussendorff

Marx in Marxloh am 7. Dezember 2025 mit Günter Pohl

Liebe Freundinnen und Freunde von Marx in Marxloh!

Im August dieses Jahres gewährte uns Günter Pohl einen Eindruck von seinem marxistischen Blick auf die Philosophiegeschichte und -gegenwart. Der Wunsch der Teilnehmer nach der Veranstaltung war es, eine weitere Veranstaltung zu planen. Und? Hier ist sie!!!

„Die fortschrittlichen Ideen der Philosophie werden gesucht, wenn das Gewohnte nicht mehr oder immer weniger gilt und wenn das, was schon entschieden schien, wieder zur Diskussion steht. Das ist heute der Fall. Das liegt auch daran, dass wohl nur selten etwas je geklärt ist – woraus wiederum folgt, dass weder historisch noch politisch widerspruchsfrei gedacht werden kann. Denn es gibt bleibende Interessen der Klassen, die sich über die Denkweisen der philosophischen Richtungen stellen. … Daher drängt die bürgerliche Philosophie in vernebelnder Absicht in die gesellschaftlichen Diskussionen,…“ Günter Pohl, Band 1, S.7! Soweit unser Referent.

Und was sagen Noem und Myop, die beiden Gesprächspartner, die diese Trilogie locker und ansprechend gestalten? In ihren aufgeräumten Diskussionen ringen sie um Positionen zu Fragen zum Materialismus versus Idealismus!

Günter Pohl ist uns allen ja bekannt, er war schon vor längerer Zeit bei uns und hat zu Kuba gesprochen, im August zur Philosophie! Auf den kann man sich freuen.

Sonntag, 7. Dezember 2025, 11 bis 13 Uhr
Jugend- und Kulturzentrum Marxloh, Kaiser-Wilhelm-Str. 284, 47169 Duisburg

Und worauf Ihr Euch auch freuen solltet: ein gutes Sonntagmorgenfrühstück nach Marxloher Küche!!! Freudig gespannt auf Einleitung und Diskussion und Euer zahlreiches Erscheinen grüßen Euch mit einem herzlichen GLÜCK AUF

Hannah Schönig und Edith Fröse

Bonner Freidenker-Treff am 12. November 2025

Liebe Bonner Freidenkerinnen und Freidenker, liebe Freunde und Mitstreiter, für das

Bonner Freidenker-Treff
Mittwoch, 12. November 2025, ab 19 Uhr
Restaurant Olive, Brüdergasse 12, 53113 Bonn

schlage ich als Anregung folgende Texte vor:

Michael Hollister: Spannungsfall 2026 – Wie die deutsche Industrie auf Kriegswirtschaft vorbereitet wird
https://overton-magazin.de/hintergrund/wirtschaft/spannungsfall-2026/

Thomas Röper: Gefahr eines Atomkrieges – Russland droht erstmals mit dem Einsatz von Atomwaffen
https://anti-spiegel.ru/2025/russland-droht-erstmals-mit-dem-einsatz-von-atomwaffen/

Brian Berletic: Die zukünftige Weltordnung hängt vom Ukraine-Stellvertreterkrieg ab
https://uncutnews.ch/die-zukuenftige-weltordnung-haengt-vom-ukraine-stellvertreterkrieg-ab/

Rainer Rupp: US-Falken forderten plötzlich radikales Umdenken gegenüber China
https://apolut.net/radikales-umdenken-gegenuber-china-von-rainer-rupp/

Shabbir Rizvi: Zohran Mamdanis Wahlsieg im Kontext des toxischen politischen Klimas der USA
https://www.presstv.ir/Detail/2025/11/06/758300/Contextualizing-Zohran-Mamdani-s-election-win-in-America-s-toxic-political-climate

Doris Pumphrey: Wird die Friedensbewegung endlich die Konsequenzen ziehen?
https://linkezeitung.de/2025/11/08/wird-die-friedensbewegung-endlich-die-konsequenzen-ziehen/

George Pumphrey: Russlands Intervention und das internationale Recht – Eine Rekapitulation
https://www.freidenker.org/?p=23475

Mit freundschaftlichen Grüßen
Klaus v. Raussendorff

Marx in Marxloh: Merz, der Blackrock-Kanzler

Liebe Freunde und Freundinnen von Marx-in-Marxloh!

Wir freuen uns ganz besonders, Euch für

Sonntag, den 2.November 2025 um 11 Uhr in das Jugend-und-Kulturzentrum Marxloh,

Kaiser-Wilhelm-Str. 284, 47169 Duisburg

einladen zu können, weil der allseits bekannte und beliebte Werner Rügemer zu uns kommen wird!!!

Er klärt uns auf, was wir alles über „unseren“(?) Kanzler wissen sollten. Er befindet sich ja derzeit in  der Beliebtheitsskala am unteren Ende. Warum? War seine Blackrock-Tätigkeit nur eine  Jugendsünde? Wird er nur missverstanden, wenn man ihm Wortbruch vorwirft?

Wir sind sehr gespannt auf Vortrag und Diskussion, Ihr auch?

Und ausserdem bieten wir  Euch wie immer ein gutes Sonntagsmorgenfrühstück an!

Glückauf und cherioo!

Eure Hannah Schönig und Edith Fröse

Bonner Freidenker-Treff am 8. Oktober 2025: Zur aktuellen Situation

Liebe Freidenker, liebe Genossinnen und Genossen,

die Bonner Freidenker laden zu ihrem nächsten Treffen ein, das

am Mittwoch, dem 8. Oktober 2025 ab 19 Uhr im Restaurant „Olive“,
Brüdergasse 12, 53113 Bonn

stattfindet. Zur Anregung der Diskussion schlagen wir folgende Texte vor:

Carlos L. Garrido: Warum Russland und China nicht imperialistisch sind  https://kommunisten.ch/index.php?article_id=2713

Nel Bonilla: Die Vereinnahmung der Eliten und die Selbstzerstörung Europas Teil 1-4 https://www.nachdenkseiten.de/?p=138428

John Helmer: Hamas antwortet auf Präsident Putins Fragen zum Trump-Plan für Gaza https://johnhelmer.net/hamas-answers-president-putins-questions-on-the-trump-plan-for-gaza/

Interview mit Werner Rügemer: Trumps „America First“ – Eine Veränderung in der US-Strategie https://dert.online/nordamerika/238263-trumps-america-fi%20rst-strategiewandel-usa/

Michael von der Schulenburg: Kanzler auf dem Kriegspfad https://weltwoche.ch/daily/kanzler-auf-dem-kriegspfad-im-wiedervereinten-deutschland-wird-friedensdiplomatie-ausgeklammert/

Heiner Flassbeck: Der Sozialstaat – schon wieder das absurde Ziel einer irrsinnigen Attacke https://www.relevante-oekonomik.com/2025/09/25/der-sozialstaat-schon-wieder-das-absurde-ziel-einer-irrsinnigen-attacke/

Mit freundschaftlichen Grüßen

Klaus v. Raussendorff